Liebe Fans, Freunde und Partner des R-Universums

die Coronavirus-Krise erfordert momentan gravierende Einschränkungen des sozialen Lebens, die natürlich weitreichende Konsequenzen für uns alle haben. Es ist bedauerlich, dass für die Fahrer, Teams und Fans im Moment nicht absehbar ist, wann sich in unserem Sport die Räder wieder drehen und wir vor allem wieder ein normales Leben führen können.

Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Teammitglieder, Wettbewerber sowie aller Personen, die im Motorsport und der dazugehörigen Industrie tätig sind, haben für uns höchste Priorität. Wir unterstützen uneingeschränkt die Entscheidungen, die von den Behörden der verschiedenen Länder, in denen Teams unseres R-Universums ansässig sind, getroffen werden. Wir stehen auch hinter den Entscheidungen, die von den Veranstaltern und Ausrichtern der Serien und jeweiligen Rennen gefällt werden.
Von uns allen wird viel Kraft und Geduld abverlangt, um die Krise zu bewältigen und durch Arbeit im freundlichen Miteinander wird uns dies auch gelingen.

Obwohl wir uns in bisher beispiellosen Zeiten befinden sind wir davon überzeugt, dass unsere Unternehmensgruppe einer großartigen Zukunft entgegenblickt. Unsere Teams unter dem Markendach des R-Universums arbeiten jetzt erst recht mit großem Einsatz daran, um dafür zu sorgen, dass wir schnell wieder gute und spannende Zeiten erleben werden. Deshalb haben wir die strategische Entscheidung getroffen, den Einsatz unserer Ressourcen auf die Planung unseres Engagements 2021 zu konzentrieren.

In der nun anstehenden Motorsport-freien Zeit werden wir uns bemühen, Sie mit interessanten Neuigkeiten zu R-Motorsport auf dem Laufenden zu halten. Wir hoffen auch, Sie über unsere Sozial Media-Kanäle fortlaufend mit sicherlich willkommenen Ablenkungen zu unterhalten.

Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf und bleiben Sie gesund!

Herzlichst,

Florian Kamelger

 

Sonntag, 15. September 2019

Schwieriges Rennen für R-Motorsport auf dem Nürburgring

  • Daniel Juncadella schließt den 16. Saisonlauf auf dem Nürburgring auf Rang 12 ab
  • Daniel Juncadella: „Ich habe sehr spät gestoppt und konnte so auf dem zweiten Stint erneut einen sehr guten Speed zeigen. Der zwölfte Platz ist unter diesen Umständen kein schlechtes Ergebnis.“
  • Dr. Florian Kamelger: „Das Ergebnis zeigt unseren aktuellen Leistungsstand. Wir sind zwar näher an unsere unmittelbaren Konkurrenten herangekommen, aber dies hat uns bei den Platzierungen noch nicht weiter nach vorne gebracht.“

Lehrreiches Rennwochenende in der Eifel: R-Motorsport sammelt weitere wertvolle Erfahrung mit dem Aston Martin Vantage DTM.

Zwei Wochen nach dem Sieg beim Blancpain GT3-Rennen auf dem Nürburgring kehrte R-Motorsport an diesem Wochenende in die Eifel zurück. Im Rahmen des vorletzten Rennwochenendes der DTM-Saison 2019 absolvierte das Team die ersten beiden Rennen mit dem neuen Aston Martin Vantage DTM auf der Traditionsstrecke am Fuße der Nürburg.

Schon am Samstag zeigte das Team im ersten Lauf eine ermutigende Performance, die am Ende mit einem Punkt belohnt wurde. Im zweiten Rennen am Sonntag konnte R-Motorsport trotz einer starken kämpferischen Leistung der Piloten keine Zähler mitnehmen.

Daniel Juncadella (28, Spanien), der am Samstag einen zehnten Platz einfuhr, beendete den 16. Saisonlauf am Sonntag als bester Fahrer des Teams auf dem 12. Platz. Dahinter belegten Jake Dennis (24, Großbritannien) und Ferdinand von Habsburg (22, Österreich) die Ränge 14 und 15.

Das Team setzte bei allen drei Fahrern auf einen langen ersten Stint, Juncadella kam in Runde 26 sogar als letzter Fahrer im Feld zu seinem Pflichtstopp an die Box. Paul Di Resta (33, Großbritannien) konnte in Folge eines Motorschadens nicht an den Start gehen und unterstützte seine Teamkollegen während des Rennens gemeinsam mit dem Team aus der Box.

Nach dem Rennwochenende in der Eifel geht es für R-Motorsport vom 4. bis 6. Oktober weiter zum Saisonfinale in Hockenheim, wo R-Motorsport seine Debütsaison in der DTM abschließen wird.

Stimmen nach dem Rennen

Daniel Juncadella

  • Qualifying: P16
  • Rennen: P12
  • Boxenstopp: Runde 26
  • Startnummer: 23
  • Fahrzeug: Aston Martin Vantage DTM

„Ich bin ein starkes Rennen gefahren. Der Start war recht kompliziert. Ich habe gegen meine Teamkollegen gekämpft und wollte dabei keine Risiken eingehen. Deshalb habe ich etwas zurückgesteckt und die Reifen geschont. Das hat sich gegen Ende des ersten Stints ausgezahlt, als ich eine gute Pace gehen konnte. Ich habe dann sehr spät gestoppt und konnte so auf dem zweiten Stint erneut einen sehr guten Speed zeigen. Vielen Dank an meine Teamkollegen, die mir die Chance gegeben haben, die Punkteränge anzugreifen. Ich konnte die Gruppe vor mir einholen, aber das Überholen war schwierig und so bin ich nur noch an einem Auto vorbeigekommen. Der zwölfte Platz ist unter diesen Umständen aber kein schlechtes Ergebnis.“


Jake Dennis

  • Qualifying: P17
  • Rennen: P14
  • Boxenstopp: Runde 21
  • Startnummer: 76
  • Fahrzeug: Aston Martin Vantage DTM

„Es war ein schwieriges Rennen. Der Reifenabbau war relativ hoch, weshalb ich mich vor allem darauf konzentrieren musste. Die Hinterreifen überhitzten recht schnell, was mir das Leben ziemlich schwer machte. Ich bin vor meinen Teamkollegen an die Box gegangen und durch einen Undercut vor sie gekommen. Am Ende sind mir jedoch die Reifen eingebrochen, sodass ich letztendlich auf P14 ins Ziel gekommen bin.“


Ferdinand von Habsburg

  • Qualifying: P15
  • Rennen: P15
  • Boxenstopp: Runde 24
  • Startnummer: 62
  • Fahrzeug: Aston Martin Vantage DTM

„Wir haben alle unser absolut Bestes gegeben, um die kleine Hoffnung auf Punkte am Leben zu erhalten. Auf diese Leistung können wir stolz sein. Die Fahrer und das gesamte Team haben vollen Einsatz gezeigt, um so wenig Fehler wie möglich zu machen. Am Ende reicht es im Moment noch nicht ganz, aber wir werden weiter zusammenarbeiten, um in Hockenheim hoffentlich in die Punkteränge zu fahren.“


Paul Di Resta

  • Qualifying: DSQ
  • Rennen: DNS
  • Startnummer: 03
  • Fahrzeug: Aston Martin Vantage DTM

„Ich bin heute nur eine Runde gefahren und konnte aufgrund eines technischen Problems nicht am Rennen teilnehmen. So gesehen hatte ich leider nicht viel zu tun. Es ist immer besonders schade, wenn man gar nicht erst an den Start gehen kann. Das tut mir für das gesamte Team leid, das an jedem Wochenende unglaublich hart am Auto arbeitet. Immerhin haben wir am Freitag und Samstag einige positive Ansätze erkannt, die wir in das letzte Rennwochenende nach Hockenheim mitnehmen können.“

„Das Ergebnis zeigt unseren aktuellen Leistungsstand. Wir sind zwar näher an unsere unmittelbaren Konkurrenten herangekommen, aber dies hat uns bei den Platzierungen noch nicht weiter nach vorne gebracht. Unsere Fahrer haben das Beste aus unserem Technikpaket herausgeholt, aber Punkteresultate waren dieses Mal nicht drin. Dani war wieder sehr gut und beständig unterwegs und Ferdinand und Jake haben als Rookies wieder beeindruckt. Leider konnte Paul nach einem Motorschaden im Qualifying nicht an den Start gehen.“
Dr. Florian Kamelger, Team Principal

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